Deutsche Weltmeistersterne

Sepp-Herberger Helmut Schn Franz Beckenbauer Tina Theune Silvia Neid   Jogi Lw  
 1954 1974  1990  2003  2007  2014   
Ball und Jules Rimet WM Pokal 1954 Ball und WM Pokal 1974 Ball und WM Pokal 1990 Frauenfussball Weltmeister 2003 Frauenfussball Weltmeister 2007 Ball und WM Pokal 2014  

Der Grönlandwal

Groenlandwal

Der Grönlandwal hat eine bis zu 70 cm dicke Fettschicht, die ihn vor der eisigen Kälte schützt. Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper sehr groß, fast ein Drittel der Gesamtlänge wird vom Kopf eingenommen, und ermöglicht ein Durchbrechen von bis zu 30 cm dicken Eisschichten.[3] Das Maul kann bis zu fünf Meter lang, vier Meter hoch und zweieinhalb Meter breit werden. Allein die Zunge kann ein Gewicht von fast 900 kg erreichen. Der Wal besitzt zwei Blaslöcher, aus denen er zwei Fontänen über vier Meter weit in die Luft blasen kann.

Der Grönlandwal hat eine dunkelblaue bis schwarze Farbe. Nur am Unterkiefer befindet sich ein weißer Fleck mit unregelmäßig angeordneten, schwarzen Punkten. Am Bauch sind öfter weiße oder graue Striche vorhanden.

Der Grönlandwal hat keine Finne. Die Fluke kann eine maximale Länge von acht Metern erreichen. Die Brustflossen sind im Verhältnis zur Körpergröße klein und paddelförmig.

Ausgewachsene Männchen können bis zu 16 Meter lang werden und erreichen ein Gewicht von 50 bis 70 Tonnen. Die Weibchen werden noch größer: Sie erreichen eine Länge von 18 Metern und ein Gewicht von bis zu 100 Tonnen.

Neue Untersuchungen zeigen, dass Grönlandwale über einen besonders langsamen Metabolismus verfügen und durch ihre Gene besser gegen Krebs geschützt sind.[4][5]

Der Grönlandwal frisst Plankton, einschließlich aller Kleinkrebse sowie Krustentiere (zum Beispiel Krill). Er besitzt zwischen 325 und 360 Barten auf jeder Seite. Während der Nahrungsaufnahme schwimmt der Wal mit ständig geöffnetem Maul. Dabei verfangen sich die Kleintiere in den Barten, die mit der Zunge abgestreift und geschluckt werden. Die Barten dieses Wales sind so fein, dass er auch kleine Tiere aus dem Wasser filtern kann, die andere Walarten nicht erreichen können.

Quelle: Wikipedia

Kreisliga A - Bezirk Donau/Iller - 2019/20

Kreisliga A - Kreis Köln - 2019/20

Berlin - 1./2. Kreisliga A Staffel 1 - 2019/20

Frauen-Kreisliga 01 - Kreis München - 2019/20

Mönchengladbach-Viersen Kreisliga A 2019/20

Kreis München A-Klasse 1 - 2019/20

Dortmund Kreisliga A1 2019/20

We have 230 guests and no members online

Die Meisterschale - Willkommen

Die Meisterschale Logo Banner1

Platz Fahrer Nat. Team
1 Nico Müller CH ABT Sportsline - Audi
2 Philipp Eng AUS BMW Team RBM
3 Rene Rast GER Team Rosberg - Audi
4 Robin Frijns NL ABT Sportsline - Audi
5 Pietro Fittipaldi USA WTR Team Audi Sport
6 Joel Eriksson GBR BMW Team RBM II
7 Jonathan Aberdein ZA WTR Team Audi Sport
8 Bruno Spengler CAN BMW Team RBM
9 Sheldon van der Linde ZA BMW Team RBM II
10 Mike Rockenfeller GER Audi Sport Team Phoenix

Read more: Misano (Italien) - DTM-Rennen 2

Platz Fahrer Nat. Team
1 Marco Wittmann GER BMW Team RMG
2 Rene Rast GER Team Rosberg - Audi
3 Loic Duval F Audi Sport Team Phoenix
4 Bruno Spengler CAN BMW Team RBM
5 Nico Müller CH ABT Sportsline - Audi
6 Mike Rockenfeller GER Audi Sport Team Phoenix
7 Philipp Eng AUS BMW Team RBM
8 Jonathan Aberdein ZA WTR Team Audi Sport
9 Sheldon van der Linde ZA BMW Team RBM II
10 Timo Glock GER BMW Team RMG

Read more: Misano (Italien) - DTM-Rennen 1

    Gesamtabelle          
Platz Mannschaft Spiele Punkte G. U. V. Tore Diff.
1   HBW Balingen/Weilstetten 38 61 : 15 29 3 6 1105 : 944 161
2   HSG Nordhorn-Lingen 38 57 : 19 27 3 8 1083 : 947 136
3 HSC 2000 Coburg 38 55 : 21 26 3 9 1076 : 978 98
4 ASV Hamm-Westfalen 38 52 : 24 23 6 9 1030 : 960 70
5 VfL Lübeck-Schwartau 38 50 : 26 24 2 12 980 : 929 51
6 TuSEM Essen 38 45 : 31 21 3 14 1154 : 1118 36
7 TuS N-Lübbecke 38 43 : 33 19 5 14 1050 : 1009 41
8 TuS Ferndorf 38 41 : 35 18 5 15 971 : 951 20
9 DJK Rimpar Wölfe 38 39 : 37 18 3 17 935 : 951 -16
10 TV 05/07 Hüttenberg 38 37 : 39 15 7 16 967 : 954 13
11 EHV Aue 38 37 : 39 15 7 16 1064 : 1060 4
12 HSV Hamburg 38 35 : 41 16 3 19 1031 : 1019 12
13 TSV Bayer Dormagen 38 33 : 43 15 3 20 1053 : 1071 -18
14 TV Emsdetten 38 33 : 43 15 3 20 1091 : 1138 -47
15 HC Elbflorenz Dresden 38 31 : 45 14 3 21 957 : 983 -26
16 Wilhelmshavener HV 38 30 : 46 14 2 22 1060 : 1142 -82
17 TV Großwallstadt 38 24 : 52 10 4 24 1032 : 1088 -56
18 Dessau-Roßlauer HV 38 24 : 52 8 8 22 957 : 1038 -81
19 VfL Eintracht Hagen 38 24 : 52 11 2 25 983 : 1084 -101
20 HC Rhein Vikings 38 9 : 67 3 3 32 928 : 1143 -215

Read more: Tabelle - 2.Handball-Bundesliga

08. Jun VfL Lübeck-Schwartau - ASV Hamm-Westfalen 37 : 35
TSV Bayer Dormagen - HC Rhein Vikings 36 : 28
TV Großwallstadt - HBW Balingen/Weilstetten 21 : 31
TV 05/07 Hüttenberg - DJK Rimpar Wölfe 32 : 26
TV Emsdetten - HC Elbflorenz Dresden 37 : 28
Wilhelmshavener HV - HSG Nordhorn-Lingen 31 : 30
VfL Eintracht Hagen - TuS Ferndorf 35 : 38
EHV Aue - TuS N-Lübbecke 28 : 27
TuSEM Essen - HSV Hamburg 31 : 27
HSC 2000 Coburg - Dessau-Roßlauer HV 25 : 19

Laufbahn

Vereine

Mohr wuchs mit vier Brüdern und zwei Schwestern in Weinheim auf. Sie kam relativ spät im Verein mit dem Fußball in Kontakt. Zuerst spielte sie Handball. Mit 15 Jahren wurde sie von den Eltern beim SV Unterflockenbach angemeldet. Ein Jahr später ging die schon damals als Mittelstürmerin eingesetzte Spielerin zum SV Laudenbach. Bundestrainer Gero Bisanz entdeckte die 18 Jahre alte Mohr bei einem Testspiel der Nationalmannschaft gegen eine Badenauswahl. Die extrem antrittsschnelle Stürmerin debütierte als Spielerin des SV Laudenbach am 19. Mai 1986 in Oslo beim EMQ-Länderspiel gegen Norwegen (0:0) in der Nationalmannschaft. Als auf dem DFB-Bundestag 1989 in Trier die Einführung einer zweigleisigen Bundesliga zur Saison 1990/91 beschlossen wurde, schloss sich die 1,67 Meter große Torjägerin dem für die Südstaffel qualifizierten TuS Niederkirchen aus der Verbandsliga Südwest an.

Die heimatverbundene Fußballerin zog es zum nächstgelegenen Verein in der neuen Liga. Da die Dossenheimerin Claudia Obermeier (sie gehörte 1993 ebenfalls der Meistermannschaft von Niederkirchen an) ebenfalls in die Pfalz wechselte, war damit auch das leidige Fahrtproblem – Mohr hatte keinen Führerschein – gelöst. Mit dem Dorfverein aus der Verbandsgemeinde Deidesheim belegte sie im Debütjahr der zweigleisigen Bundesliga, 1990/91, in der Südstaffel hinter Meister FSV Frankfurt mit zwei Punkten Rückstand den zweiten Platz. In den Halbfinalspielen um die deutsche Meisterschaft scheiterte sie mit ihrer Mannschaft im Juni 1991 gegen den TSV Siegen.

Von 1991 bis 1995 war Mohr Torschützenkönigin in der Bundesliga. Im ersten Jahr erzielte sie 36 Treffer, sieben davon am 3. März 1991 beim 8:1-Erfolg gegen die SG Praunheim. Insgesamt schoss sie in den ersten fünf Jahren der zweigleisigen Bundesliga 136 Tore.

Nachdem die Torjägerin auch im zweiten Jahr, 1991/92, mit Niederkirchen den zweiten Platz in der Südstaffel belegt hatte, gewann sie mit ihren Kameradinnen 1992/93 überlegen mit 32:4 Punkten die Staffelmeisterschaft. Von den 52 Rundentreffern der TuS-Angreiferinnen hatte Mohr 21 Tore beigesteuert. In den Halbfinalspielen setzte sich Niederkirchen gegen den Nord-Vize Grün-Weiß Brauweiler durch und trat im Finale am 20. Juni 1993 im Waldstadion Limburgerhof gegen den Titelverteidiger TSV Siegen an. Die Torschützin vom Dienst, Heidi Mohr, erzielte beide Treffer für Niederkirchen zum 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen die mit den Nationalspielerinnen Silke Rottenberg, Jutta Nardenbach, Britta Unsleber, Silvia Neid und Doris Fitschen angetretene Star-Truppe aus dem Siegerland. Der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1993 wurde der größte Erfolg von Mohr auf Vereinsebene. Im August setzte sich Niederkirchen auch im Supercup mit einem erneuten 2:1-Erfolg gegen Siegen durch. Beim Deutschen Meister des Jahres 1993 hatte lediglich Christine Fütterer neben der Torjägerin drei Einsätze in der Nationalmannschaft vorzuweisen.

In der Runde 1994/95 folgte ein einjähriger Abstecher zum TuS Ahrbach, ehe sie wieder bis 1999 bei Niederkirchen auf Torejagd ging. Die beste Zeit der TuS-Elf war aber vorbei. Die Lageristin wechselte zur Runde 1999/00 zum amtierenden Deutschen Meister 1. FFC Frankfurt. Am Ende ihrer Karriere wurde sie mit den Frankfurtern Vizemeisterin und gewann den DFB-Pokal.

Nationalmannschaft

Ihre größten Erfolge waren der Gewinn der Europameisterschaften 1989 und 1991 und 1995 sowie der Vizeweltmeisterschaft 1995. Zu einem besonderen Ereignis wurde für die Torjägerin das EM-Finale am 2. Juli 1989 in Osnabrück gegen Norwegen. Vor 22.000 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke feierten die deutschen Frauen den ersten EM-Titel und Mohr erzielte einen Treffer zum 4:1-Sieg. Das Turnier wurde zu einem Meilenstein für den deutschen Frauenfußball: Das EM-Halbfinale am 28. Juni 1989 in Siegen gegen Italien war das erste im deutschen Fernsehen live übertragene Frauenfußballspiel.

Sie erzielte bei Europameisterschaften acht und bei Weltmeisterschaften zehn Tore. Bei der Weltmeisterschaft 1991 schoss sie in jedem Spiel mindestens ein Tor. Die außerordentlichen Fähigkeiten der Angreiferin kamen aber erst bei der EM 1991 in Dänemark voll zur Geltung: Sie erzielte beim 4:1 gegen England drei Tore, gegen Italien beim 3:0 steuerte sie zwei Kopfballtreffer bei und beim 3:1-Finalsieg gegen Norwegen zunächst den 1:1-Ausgleich und in der Verlängerung mit einem Alleingang von der Mittellinie das 2:1. Das Tor wurde später von den Zuschauern der ARD-Sportschau zum „Tor des Monats“ Juli gewählt.

Mohr bestritt insgesamt 104 Länderspiele, in denen sie 83 Tore schoss. Bis zum 9. Juni 2005 war sie damit Rekordtorschützin in der deutschen Nationalmannschaft, bevor sie am 10. Juni 2005 durch Birgit Prinz abgelöst wurde, die bei der Europameisterschaft im Spiel gegen Italien ihr 84. Tor erzielte. Die DFB-Karriere endete am 29. September 1996 im Koblenzer Stadion Oberwerth beim Länderspiel gegen Island unter Bundestrainerin Tina Theune-Meyer.

Für den Gewinn der Europameisterschaft im Frauenfußball 1989 und 1991 erhielt sie – zusammen mit der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft – das Silberne Lorbeerblatt.[1] 1999 wurde Heidi Mohr zu „Europas Fußballerin des Jahrhunderts“ gewählt.

Quelle: Wikipedia
    Gesamttabelle          
Platz Mannschaft Spiele Punkte G. U. V. To re Diff.
1 Paris Saint-Germain HB 26 73 24 1 1 854 : 656 198
2 Montpellier AHB 26 64 21 1 4 740 : 666 74
3 Chambéry Savoie HB 26 61 20 1 5 738 : 655 83
4 HBC Nantes 26 58 19 1 6 800 : 709 91
5 USAM Nîmes 26 53 17 2 7 747 : 720 27
6 Aix Provence 26 42 14 0 12 697 : 666 31
7 Saint-Raphaël Var HB 26 36 11 3 12 766 : 744 22
8 Fenix Toulouse Handball 26 33 10 3 13 757 : 763 -6
9 Tremblay-en-France Handball 26 31 9 4 13 712 : 774 -62
10 Dunkerque HBGL 26 27 8 3 15 639 : 663 -24
11 Istres Provence HB 26 20 6 2 18 676 : 756 -80
12 US Ivry HB 26 14 4 2 20 653 : 741 -88
13 Cesson-Rennes Métropole HB 26 12 3 3 20 599 : 727 -128
14 Pontault-Combault HB 26 9 3 0 23 649 : 787 -138

Read more: Tabelle - StarLigue - Frankreich

Letzte Aktualisierungen