Deutsche Weltmeistersterne

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Ball und Jules Rimet WM Pokal 1954 Ball und WM Pokal 1974 Ball und WM Pokal 1990 Frauenfussball Weltmeister 2003 Frauenfussball Weltmeister 2007 Ball und WM Pokal 2014  

Signiertes Filmplakat "Jack the Ripper"

Jack the Ripper Filmplakat

Mit den Original Signaturen von Sonja Gerhardt, Sabin Tambrea, Nicolas Farrell, Peter Gilbert Cotton, Funda Vanroy und Regisseur Sebastian Niemann

Ersteigert für den GUTEN ZWECK

Der Grönlandwal

Groenlandwal

Der Grönlandwal hat eine bis zu 70 cm dicke Fettschicht, die ihn vor der eisigen Kälte schützt. Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper sehr groß, fast ein Drittel der Gesamtlänge wird vom Kopf eingenommen, und ermöglicht ein Durchbrechen von bis zu 30 cm dicken Eisschichten.[3] Das Maul kann bis zu fünf Meter lang, vier Meter hoch und zweieinhalb Meter breit werden. Allein die Zunge kann ein Gewicht von fast 900 kg erreichen. Der Wal besitzt zwei Blaslöcher, aus denen er zwei Fontänen über vier Meter weit in die Luft blasen kann.

Der Grönlandwal hat eine dunkelblaue bis schwarze Farbe. Nur am Unterkiefer befindet sich ein weißer Fleck mit unregelmäßig angeordneten, schwarzen Punkten. Am Bauch sind öfter weiße oder graue Striche vorhanden.

Der Grönlandwal hat keine Finne. Die Fluke kann eine maximale Länge von acht Metern erreichen. Die Brustflossen sind im Verhältnis zur Körpergröße klein und paddelförmig.

Ausgewachsene Männchen können bis zu 16 Meter lang werden und erreichen ein Gewicht von 50 bis 70 Tonnen. Die Weibchen werden noch größer: Sie erreichen eine Länge von 18 Metern und ein Gewicht von bis zu 100 Tonnen.

Neue Untersuchungen zeigen, dass Grönlandwale über einen besonders langsamen Metabolismus verfügen und durch ihre Gene besser gegen Krebs geschützt sind.[4][5]

Der Grönlandwal frisst Plankton, einschließlich aller Kleinkrebse sowie Krustentiere (zum Beispiel Krill). Er besitzt zwischen 325 und 360 Barten auf jeder Seite. Während der Nahrungsaufnahme schwimmt der Wal mit ständig geöffnetem Maul. Dabei verfangen sich die Kleintiere in den Barten, die mit der Zunge abgestreift und geschluckt werden. Die Barten dieses Wales sind so fein, dass er auch kleine Tiere aus dem Wasser filtern kann, die andere Walarten nicht erreichen können.

Quelle: Wikipedia

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Fotoserie startet am 19.10.2019

 

KZ Kemna

Bereits am 05.07.1933, also kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten unter der Führung von Adolf Hitler am 30.01.1933, wurden die ersten Häftlinge in das Konzentrationslager (KZ) Kemna gebracht. Dort wurden sie Folter, Misshandlung und Erniedrigung unterworfen. Das Lager, das eigentlich für ca. 200 – 300 Häftlinge vorgesehen war, zeitweise aber bis zu 1000 Insassen hatte, befand sich in einem alten Fabrikgebäude zwischen Wupper und Bahnstrecke an der Straße zwischen Oberbarmen und Beyenburg gelegen.

Bis zu seiner Auflösung im Rahmen der reichsweiten Zusammenlegung von Konzentrationslagern am 19.01.1934 hatten rund 4500 Menschen unter den unwürdigen Bedingungen und Behandlungen dort zu leiden.

Quelle: http://www.jugendring.wtal.de/kemna.html