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Ewige Helden: Signiertes Shirt der Sportlegenden

Shirt Ewige Helden

Original signiert von: Sven Hannawald, Christian Ehrhoff, Andrea Henkel, Kevin Kuske, Nadine Krause, Britta Heidemann, Susi Kentikian und Matthias Steiner

 

Ersteigert zugunsten von #STAYSTRONGKRISTINA-Fonds Kristina Vogel

Großes Mausohr

Großes Mausohr

Das Große Mausohr ist, mit einer Kopf-Rumpf-Länge zwischen 6,7 und 8,4 Zentimetern sowie einer Flügelspannweite zwischen 35 und 43 Zentimetern, die größte europäische Myotis-Art.[3] Ein ausgewachsenes Exemplar wiegt zwischen 28 und 40 Gramm.[4] Das Große Mausohr hat eine sehr kurze und breite Schnauze, die Ohren sind lang und breit. Das kurze Fell ist bei adulten Tieren an den Haarwurzeln schwarzbraun, an der Oberseite eher hell-braungrau gefärbt. Die Bauchseite ist weißgrau, der Halsbereich manchmal leicht gelblich gefärbt. Jungtiere sind eher grau als bräunlich gefärbt.[5] Die Schnauze, die Ohren und die Flügel sind graubraun. Das Kleine Mausohr ist im Gegensatz zum adulten Großen Mausohr dunkelgrau gefärbt, zudem sind die Körpermaße meistens kleiner als beim Großen Mausohr. Auch die Zahl der Ohrfalten (7–8 beim Großen Mausohr, 5–6 beim Kleinen Mausohr) ist ein Unterscheidungsmerkmal.[6]

Es werden zwei Unterarten unterschieden: Die Nominatform Myotis myotis myotis sowie die in der Osttürkei und dem Nahen Osten vorkommende M. m. macrocephalicus (D. L. Harrison und R. E. Lewis 1961), die in den Körper- und Gewichtsmaßnahmen über denen der Nominatform liegt.[7]

Quelle: Wikipedia

Das Große Mausohr oder auch nur Mausohr (Myotis myotis) ist eine Fledermaus-Art aus der Gattung der Mausohren, die 1797 von Borkhausen erstbeschrieben wurde. Man findet sie auch unter dem Namen Riesenfledermaus.[1] Eine ähnliche Art ist das Kleine Mausohr (Myotis blythii). Das Große Mausohr wurde vom Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher zum Höhlentier des Jahres 2011 gewählt.[2]

Das Große Mausohr ist nach der Bundesartenschutzverordnung streng geschützt. Nach einer starken Abnahme des Bestandes in der Vergangenheit hat sich seit den 1980/1990er Jahren der Bestand leicht erholt bzw. ist stabil, sodass die IUCN das Große Mausohr auf Grund des großen Verbreitungsgebiets und der Anzahl der Individuen als „nicht gefährdet“ einstuft (least concern).[16]

Das Große Mausohr wird von der Europäischen Union im Anhang II und Anhang IV der FFH-Richtlinie geführt und gilt somit als streng zu schützende Art von gemeinschaftlichem Interesse, für deren Erhalt besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Fledermausarten sind nach Anhang IV der FFH-Richtlinie auch außerhalb von FFH-Gebieten streng geschützt, für Arten des Anhangs II gilt das nicht. Als FFH-Gebiete zum Schutz von Wochenstuben des Großen Mausohrs sind unter anderem folgende Gebäude(teile) ausgewiesen: Haus Düsse, St. Johannis (Rahden), Wasserschloss Ulenburg, Evangelische Kirche Ledde, Evangelische Kirche Neidhartshausen (Rhön) und Historisches Rathaus Höxter.[17]

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    Gesamttabelle          
Platz Mannschaft Spiele Punkte G. U. V. To re Diff.
1   MSV Duisburg 1 3 1 0 0 4 : 1 3
2   Eintracht Braunschweig 1 3 1 0 0 4 : 2 2
3   FC Kickers Würzburg 1 3 1 0 0 3 : 1 2
4 FSV Zwickau 1 3 1 0 0 2 : 0 2
5 FC Hansa Rostock 1 1 0 1 0 3 : 3 0
6 FC Viktoria Köln 1 1 0 1 0 3 : 3 0
7 SC Preußen Münster 1 1 0 1 0 1 : 1 0
8 TSV 1860 München 1 1 0 1 0 1 : 1 0
9 1.FC Kaiserslautern 1 1 0 1 0 1 : 1 0
10 SpVgg. Unterhaching 1 1 0 1 0 1 : 1 0
11 Chemnitzer FC 0 0 0 0 0 0 : 0 0
12 FC Carl Zeiss Jena 0 0 0 0 0 0 : 0 0
13 FC Ingolstadt 04 0 0 0 0 0 0 : 0 0
14 Hallescher FC 0 0 0 0 0 0 : 0 0
15 Krefelder FC Uerdingen 05 0 0 0 0 0 0 : 0 0
16 SV Waldhof Mannheim 0 0 0 0 0 0 : 0 0
17 1.FC Magdeburg 1 0 0 0 1 2 : 4 -2
18 FCBM II 1 0 0 0 1 1 : 3 -2
19 SV Meppen 1 0 0 0 1 0 : 2 -2
20 SG Sonnenhof Großaspach 1 0 0 0 1 1 : 4 -3

Read more: Tabelle 3.Liga

19. Jul 19:00 TSV 1860 München - SC Preußen Münster 1 : 1
20. Jul 14:00 FC Kickers Würzburg - FCBM II 3 : 1
1.FC Kaiserslautern - SpVgg. Unterhaching 1 : 1
MSV Duisburg - SG Sonnenhof Großaspach 4 : 1
SV Meppen - FSV Zwickau 0 : 2
FC Hansa Rostock - FC Viktoria Köln 3 : 3
17:45 1.FC Magdeburg - Eintracht Braunschweig 2 : 4
21. Jul 13:00 Chemnitzer FC - SV Waldhof Mannheim :
14:00 Krefelder FC Uerdingen 05 - Hallescher FC :
22. Jul 19:00 FC Carl Zeiss Jena - FC Ingolstadt 04 :

wm 1954
Heinz Kubsch

Im Essener Norden, im Stadtteil Katernberg, mitten in einer Arbeitersiedlung im Zeichen der Zeche Zollverein befindlich, wuchs Heinz Kubsch auf, erlernte den Beruf des Möbelschreiners und durchlief in seiner Freizeit mit Erfolg die Jugendabteilung der Sportfreunde Katernberg 1913. Als Bergbau und Fußball im Ruhrgebiet ein Synonym waren, kam die große Zeit der Katernberger. Die meisten Spieler arbeiteten auf einem Bergwerk, wenn auch nicht gerade vor Kohle und die Zeche Zollverein war großmütiger Gönner und Förderer, wo auch der junge Kubsch als Schreiner sein Brot verdiente. Am Lindenbruch erlebte man den geschlossenen Lebenszusammenhang einer Arbeitersiedlung, wo Arbeiten, Wohnen und Freizeit noch eine Einheit bildeten. Und Freizeit, dafür standen die Kicker der Sportfreunde Katernberg, mit dem Stadion Am Lindenbruch und seinem bei den Gästemannschaften gefürchteten Aschenplatz.
Mit dem Gewinn der Ruhrbezirks-Meisterschaft 1947 vor TuRa 1886 Essen und Rot-Weiss Essen hatte sich Katernberg zusammen mit Fortuna Düsseldorf, Rot-Weiß Oberhausen, Vohwinkel 80 und Hamborn 07 aus dem Niederrhein für die zur Runde 1947/48 startende Fußball-Oberliga West qualifiziert. Zwölf Mannschaften feierten am 14. September 1947 die Premiere, Katernberg verlor mit 0:3-Toren bei Borussia Dortmund. In den nächsten Wochen und Monaten entwickelte sich das relativ unbeschriebene Blatt, die Knappenelf aus dem Essener Norden, zur Überraschungsmannschaft der West-Oberliga und nahm auch am 11. Januar 1949 mit einem 2:0-Heimerfolg gegen Borussia Dortmund vor 12.000 Zuschauer erfolgreich Revanche für die Premierenniederlage. Nach dreizehn Spieltagen führten die Sportfreunde mit 20:6 Punkten die Tabelle an, gejagt von den punktgleichen Verfolgern Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf mit jeweils 17:9 Zählern. Ab dem 16. Spieltag, den 25. Januar 1948 stand der 17-jährige Heinz Kubsch im Tor der Katernberger. Er war damit der jüngste Oberligatorhüter im DFB-Bereich. Die ersten vierzehn Punktspiele hatte Heini Jerosch als Torhüter für die Sportfreunde absolviert. Die Wende in der Meisterschaftsfrage kam vier Spieltage vor Schluss: Kubsch und seine Katernberger verloren in Oberhausen mit 2:5 Toren, während Verfolger Dortmund die TSG Vohwinkel mit 5:0 Toren bezwang. Am Ende holte sich die Mannschaft vom Lindenbruch mit 34:14 Punkten die Vizemeisterschaft hinter Meister Borussia Dortmund der mit zwei Punkten Vorsprung durch das Ziel ging. Mit 22:2 Heimpunkten wurde die Grundlage zur Vizemeisterschaft auf dem berüchtigten Aschenplatz mit seinem fanatischen Publikum gelegt. Erkenschwicks Stürmer „Jule“ Ludorf soll über die Atmosphäre gesagt haben:
„So hautnah spielte man nirgendwo am gegnerischen Publikum. Wer in Katernberg siegte, hätte eigentlich drei Punkte bekommen müssen, einen für die Nerven“

Quelle: Wikipedia

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