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In Gedenken

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Josef „Sepp“ Herberger war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Als Spieler war er in den 1920er Jahren für die Vereine SV Waldhof und VfR Mannheim sowie Tennis Borussia Berlin aktiv und wurde für zahlreiche Auswahl- sowie drei Länderspiele berufen. Berühmt wurde er als Reichs- bzw. Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, für die er von 1936 bis 1942 und von 1950 bis 1964 verantwortlich war. Der Höhepunkt seiner Karriere war der Gewinn des Titels der Weltmeisterschaft 1954, deren Endspiel als „Wunder von Bern“ in die Fußballgeschichte einging.

Quelle: Wikipadia



fifa

Als Spieler des Dresdner SC gewann Schön in den Runden 1942/43 und 1943/44 zweimal die deutsche Fußballmeisterschaft und in den Jahren 1940 und 1941 zweimal den Tschammer-Pokal. Zwischen 1937 und 1941 berief ihn Sepp Herberger zu 16 Länderspielen, bei denen Schön 17 Tore erzielte, in die Fußballnationalmannschaft. Als Spielertrainer vollzog er nahtlos den Übergang in das Traineramt und wurde als Bundestrainer von 1964 bis 1978 einer der erfolgreichsten Nationaltrainer der Welt. Bei seinem ersten Weltmeisterschafts-Turnier als Bundestrainer 1966 in England erreichte er mit der deutschen Nationalmannschaft das Finale; bei der Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko wurde er mit der Mannschaft Dritter. Er gewann die Europameisterschaft 1972, die Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland und wurde 1976 in Jugoslawien Vizeeuropameister. Dass Schön als Bundestrainer den Nationalspielern viele Freiräume und Mitspracherechte einräumte, statt ihnen starre taktische Maßregeln vorzugeben, sehen viele Sportjournalisten als seine herausragende Leistung an, wurde aber auch, insbesondere am Ende seiner Trainerlaufbahn, häufig als Führungsschwäche ausgelegt.
Im Standardwerk über Die Geschichte der Fußball-Nationalmannschaft nennen die Autoren Dietrich Schulze-Marmeling und Hubert Dahlkamp die acht Jahre von 1966 bis 1974 des Bundestrainers Schön „die spielerisch hochwertigste, ereignisreichste und erfolgreichste Phase in der Geschichte der deutschen Nationalelf“.

Quelle: Wikipedia

In memory of the "Golden Elf" of Hungary 1954

In Gedenken an die "Goldene Elf" von Ungarn 1954

Torhüter

21 Sándor Gellér- Budapesti Vörös Lobogó - 12.07.1925 - 13.03.1996

1 Gyula Grosics - Budapest Honved SE - 04.02.1926 - 13.06.2014

22 Geza Gulyas - Kinizsi Budapest - 05.06.1931 - 14.08.2014


Abwehr

2 Jenő Buzánszky - Dorogi Bányász - 04.05.1925 - 11.01.2015

12 Béla Kárpáti - Wilhelm Pieck Vasas ETO SK Györ - 30.09.1929 - 31.12.2003

4 Mihály Lantos - Budapesti Vörös Lobogó - 29.09.1928 - 31.12.1989

3 Gyula Lóránt - Budapest Honved SE - 06.02.1923 - 31.05.1981

13 Pál Várhidi - Újpest FC - 06.11.1931 - 12.05.2015


Mittelfeld

5 József Bozsik - Budapest Honved SE - 28.11.1925 - 31.05.1978

14 Imre Kovács - Budapesti Vörös Lobogó - 26.11.1921 - 03.05.1996

15 Ferenc Szojka - Salgotarjan BTC - 07.04.1931 - 17.09.2011

6 József Zakariás - Budapesti Vörös Lobogó - 25.03.1924 - 22.11.1971


Sturm

16 László Budai - Budapest Honved SE - 19.07.1928 - 02.07.1983

18 Lajos Csordás - Budapesti Vasas - 26.10.1932 - 05.04.1968

11 Zoltán Czibor - Budapest Honved SE - 23.08.1929 - 01.09.1997

9 Nándor Hidegkuti - Budapesti Vörös Lobogó - 03.03.1922 - 14.02.2002

8 Sándor Kocsis - Budapest Honved SE - 23.09.1929 - 22.07.1979

17 Ferenc Machos - Budapest Honved SE - 30.06.1932 - 03.12.2006

19 Péter Palotás - Budapesti Vörös Lobogó - 27.06.1929 - 17.05.1967

10 Ferenc Puskás - Budapest Honved SE - 02.04.1927 - 17.11.2006

7 József Tóth - Csepel SC - 16.05.1929 - 09.10.2017

20 Mihály Tóth - Újpest FC - 14.09.1926 - 07.03.1990


Trainer

Gusztav Sebes21.06.1906 - 30.01.1986